Brennstoffzellen für kritische Kommunikation: Impulsvortrag im Zuge der „the smarter E“

Die aktuellen geopolitischen Ereignisse machen deutlich, dass wir uns vor Cyberangriffen auf kritische Infrastrukturen schützen müssen. Insbesondere Energieversorgung und Kommunikationsinfrastruktur sind in hohem Maße miteinander vernetzt und voneinander abhängig.

Haben Sie bereits in Betracht gezogen, kritische Infrastruktur mit Brennstoffzellen abzusichern, aber Herausforderungen beim Transport gasförmigen Wasserstoffs haben Sie von der Umsetzung abgehalten?

Ein Praxisbeispiel unseres Partners Smart Radio Net zeigt, wie Brennstoffzellen bei der Stromversorgung kritischer Infrastruktur eine fundamentale Rolle spielen und einen wichtigen Beitrag bei der krisensichern Kommunikation leisten.

Mit dem „Smart Bayern Netz Kritis“ stellt die Smart Radio Net eine vom Stromnetz und Internet unabhängige Kommunikationsplattform bereit, die in weiten Teilen Bayerns schon jetzt mobile Einkoppelpunkte für VoiP-Telefonie, Datenübertragung und Sprachfunk ermöglicht.

Am Freitag, den 13. Mai um 10 Uhr stellt Harald Huber, Leiter des Business Development der Smart Radio Net GmbH in einem Impulsvortrag an unserem Messestand (B2.430D, Halle B2) auf der “the smarter E” den aktuellen Status des Smart Bayern Netz Kritis vor:

„Hoch verfügbare Kommunikation für ein resilientes Bayern“

Wir freuen uns im Anschluss auf einen regen Austausch zum Thema. Sie haben Interesse aber keine Zeit für einen Besuch? Mehr zum „Smart Bayern Netz Kritis“ erfahren Sie hier:

Das Smart Bayern Netz Kritis

Sie möchten Ihre kritischen Standorte mit Brennstoffzellen ausrüsten? Wir beraten Sie gerne.

Über SIQENS

SIQENS, gegründet 2012 in München, entwickelt und produziert Methanol-Brennstoffzellen. Die Geräte zur Notstromversorgung kritischer Infrastruktur, sowie an Orten ohne feste Anbindung ans Stromnetz zum Einsatz.

Das SIQENS Brennstoffzellensystem, der Ecoport, wird mit flüssigem Methanol betrieben. Aus dem Methanol wird im Ecoport Wasserstoff gewonnen. Dieser reagiert mit Sauerstoff und erzeugt so elektrische Energie. Der Ecoport wird mit einer Batterie verbunden und lädt diese bei Bedarf automatisch nach.

Im Gegensatz zu Dieselgeneratoren sind Brennstoffzellen sparsam, haben kaum Wartungsbedarf und stoßen weder Feinstaub noch Stickoxide, sowie deutlich verringerte CO2-Emissionen aus. Methanol aus regenerativen Quellen ermöglicht einen klimaneutralen Betrieb.

Mehr über SIQENS Brennstoffzellen erfahren.

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